Pianomomente im Samocca am 14. April, 10 bis 13 Uhr.
29. März 2012 von Andreas O.
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Im frisch renovierten Café Samocca in Walsrode spielt Andreas Oesterling musikalisches Schaumgebäck aus Klassik,Jazz und wenig oder keinem Pop.
Voranmeldung sinnvoll.
Kreiszeitung Verden 21.2.2012
2. März 2012 von Andreas O.
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Verden – Stilübergreifende Musik aus mehreren Epochen bekommt man sonst wohl nicht an einem einzigen Konzertabend zu hören. Beim Kadanza-Ensemble ist das anders. Seit zehn Jahren schlagen die fünf Musiker mühelos den Bogen von der Musik des Frühbarocks bis zum modernen Jazz des 20. Jahrhunderts.
Das Kadanza-Ensemble begeisterte mit seinem Musikmix aus mehreren Epochen.
So auch bei ihrem Konzert am Sonntag in der St. Andreaskirche. Hier nahmen Kristina Dobat (Gesang), Gilles Geu (Blockflöten und Sax ophon), Tobias Walker (Cello, E-Bass, Percussion), Hansjürgen Wiehe (Blockflöten) und Andreas Müller-Oesterling (Cembalo, Piano) ihr Publikum mit auf eine abwechslungsreiche und faszinierende Reise quer durch die Jahrhunderte.
„Sophisticated Sounds“ – so ist das neue Programm des Ensembles überschrieben. Der Titel passt, denn anspruchsvoll ist wirklich das passende Adjektiv, um die ungewöhnliche Musik des Quintetts zu beschreiben.
Das Konzert begann mit der „Sonata Quarta“ von Dario Castello aus dem Frühbarock. Hier zeigten Geu und Wiehe an den Blockflöten sowie Tobias Walker am Cello und Müller-Oesterling am Cembalo bereits ihre ganze Virtuosität und Spielfreude. Unvermittelt und überraschend folgte dann der Sprung in das 20. Jahrhundert mit „Dindi“ von Antonio Carlos Jobim. Hier kam das Publikum auch erstmals in den Genuss der großartigen Jazz-Stimme von Kristina Dobat. Aus dem Jazz ging es anschließend zurück in die Romantik mit „Sicilienne“ von Gabriel Fauré, ein wunderbares Duett von Saxophon und Piano mit Geu und Müller-Oesterling. Mit Duke Ellington, Claude Débussy, Marin Maras und Serge Rachmaninow ging es anschließend weiter munter durch die Jahrhunderte. Viel Applaus erhielten Cellist Tobias Walker und Pianist Andrea Müller-Oesterling für ihre Interpretation von Faurés „Elégie“.
Die letzten Stücke des Abends waren dann aber doch ausschließlich dem Jazz gewidmet. Mit „The Stars“ gab es sogar eine Eigenkomposition von Andreas Müller-Oesterling zu hören. Bei „Miss Otis regrets“ von Cole Porter zeigte Kristina Dobat noch einmal ihren ganzen Stimmumfang, und Gilles Geu sorgte am Saxophon für Gänsehaut. Der gelungene Konzertabend endete mit „Peel me a Grape“ von Dave Fishberg. Das Publikum belohnte die Künstler mit langanhaltendem Applaus und bekam vor dem Gang nach Hause natürlich noch eine Zugabe mit auf den Weg. · ahk
Das Duo Oesterling/ Schumann am 27.11. in Soltau (Böhme-Zeitung)
6. Dezember 2010 von Andreas O.
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Zwei exzellente Pianisten begeistern die Zuhörer
dm Soltau. Ludwig van Beethoven und Georg Gershwin in altem und neuem Gewand: Als ein Piano-Crossover stellten die Musiker Martin Schumann, Professor für Klavier an der Musikhochschule in Hamburg, und Andreas Oesterling, Diplom-Konzertpianist mit einer eigenen Klavierschule in Walsrode, ihr Duoprogramm in der Soltauer Bibliothek Waldmühle vor. Die exzellenten Pianisten bereiteten den leider nur wenigen Zuhörern ein ganz besonderes Musikerlebnis. Die ungewöhnliche Kombination von bedeutenden Werken der Klavierliteratur in herkömmlicher Fassung und modernem Arrangement faszinierten und begeisterten gleichermaßen.
Mit Eroica-Variationen op. 15 von Ludwig van Beethoven begann Martin Schumann sein Soloklavierspiel. Der Wechsel von zart-verhaltenen, dann wieder kraftvoll, fröhlich und gewaltig intonierten Passagen ließen den Atem anhalten und Beethovens heroische Symphonie zu einem Hörgenuss werden. Dagegen setzte Andreas Oesterling seine eigenen Eroica Variations in Blue and Latin. Mit dieser Jazz-Variante bekamen die Variationen eine neue, ungewohnte Form, die durch das temperamentvoll farbige Spiel des Pianisten nicht minder gefiel. Beide Künstler spielten ihre Solostücke ohne Notenblätter, was ihnen nicht nur ein hohes Maß an Konzentration abforderte, sondern auch ihre Perfektion unter Beweis stellte. Das Finale aus der Symphonie Nr. 3 Eroica präsentierten Schumann und Oesterling gemeinsam mit einem vierhändigen Klavierspiel.
Beifall für Variationen
Nach der Pause widmeten sich die beiden Künstler der Musik des Komponisten George Gershwin. Ein wunderbares Solo lieferte Martin Schumann mit der Rhapsody in Blue in der Fassung für Klavier. Andreas Oesterling spielte ein Stück mit dem Titel „She was going down to the water“ und schloss an mit Improvisationen über Gershwins „I Got Rhythm“. Mit einem kraftvoll pointierten vierhändigen Klavierspiel der Variationen über „I Got Rhythm“ beendeten die Musiker ihr Programm, für das sie viel Beifall erhielten. Sie bedankten sich bei den Besuchern mit einer weihnachtlichen Zugabe, dem Tanz der Rohrflöten aus der Nussknacker-Suite von Tschaikowski. 363033
Autor: Müller Dorit
“Da swingt das Herz”
20. August 2010 von Andreas O.
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Zwei Stunden Musik zum Seele baumeln lassen ( oder, wie Lokallyriker Hartmut Global als Pate der Kulturinitiative Rotenburg es auf den Punkt brachte: ” Mein Herz hat geschwungen, geschwingt, geswingt” ).
Rotenburger Kreiszeitung, 26.7.2010, Bericht über das Konzert am 23.7. 2010 im Haake-Meyer in Rotenburg


